Die Appellation
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Die Apellation der Champagne

Geographisch liegt die Champagne im Norden, am Rande der europäischen Weinanbauzone, und hat somit ein rauhes Klima, das aber durch den ozeanischen Witterungseinfluss abgemildert wird.
Der hauptsächlich aus Kreide bestehende Untergrund erlaubt die konstante natürliche Drainage des Bodens. Die hügelige Landschaft begünstigt die bestmögliche Sonneneinstrahlung und das Ablaufen von überschüssigem Wasser.

Die andere Einzigartigkeit dieses Gebiets ist die extreme Zerstückelung der Weinberge. Es gibt nicht weniger als 260 000 Parzellen, die häufig an Gärten erinnern. Bei der Kultivierung der Weinberge legen die Winzer viel Augenmerk auf die Besonderheiten jeder einzelnen Parzelle, damit deren spezifische Eigenschaften im künftigen Wein zum Ausdruck kommen. Jede Parzelle ist genauestens erkannt und trägt seit langer Zeit einen Namen: "les Côtes à Bras, Les Gouttes d‘Or,...".

1927 legte ein Gesetz die Grenzen des Weinbaugebiets unter Berücksichtigung der Weinbaugeschichte der einzelnen Weinorte, Flurstücke und Parzellen fest. Nach 1927 waren nur noch 3 Rebsorten zugelassen: Pinot Noir, Pinot Meunier und Chardonnay. Hinzu kamen weitere Vorschriften zur Qualitätssicherung: Beschränkungen des Ertrags pro Hektar und beim Keltern, Rebschnitt-Methoden, die Anlage der Weingärten in Bezug auf Höhe, Zwischenraum und Dichte der Rebstöcke sowie die Weinlese von Hand...

In letzter Zeit wurde die vorgeschriebene Mindest-Reifezeit von Champagne vor seiner Vermarktung verlängert: Für Champagne ohne Jahrgang beträgt sie mindestens 15 Monate, für Jahrgangschampagne mindestens 3 Jahre.

apellation Karte
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