Die 5 Sinne
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Die 5 Sinne für Champagnergenuss

Die sensorische Analyse erfordert keine komplizierten Instrumente, denn unsere fünf Sinne arbeiten für uns. Champagner zählt zu den seltenen Weinen, die an alle fünf Sinne appellieren,

Hören (Gehörsinn): selbst an das Gehör, wenn das angenehme Geräusch beim Öffnen der Flasche und das Zischen des Schaums in den Gläsern erklingen.

Sehen (Gesichtssinn): spielt eine sehr wichtige Rolle bei der Einschätzung von Wein und insbesondere von Champagner. So sind der Farbton, die Klarheit, die Größe und Anzahl der Bläschen oder die Feinheit des Schaums entscheidende Qualitätsfaktoren, die das Auge beurteilt.

Riechen (Geruchssinn): gibt den wesentlichen Ausschlag bei der Beurteilung jedes Lebensmittels, denn die Aromen verleihen ihm seinen Geschmack. Die Spannbreite dieses Sinnesorgans ist besonders breit, denn Wissenschaftler haben über 5000 verschiedene Gerüche in unserer Umgebung ermittelt. Und selbstverständlich ist Wein ein Produkt mit einer außerordentlichen aromatischen Vielfalt.

Schmecken (Geschmackssinn): umfasst vier Grundwahrnehmungen, die von den Zungenwärzchen identifiziert werden. Die Geschmackskomponente sind:

  • "süß" wird von der Zungenspitze wahrgenommen
  • "salzig" an den Seiten der Zunge
  • "sauer" am Außenrand der Zunge
  • "bitter" im hinteren Bereich der Zunge.
  • Darüber hinaus kann Wein im Mund weitere, komplexere Sinneseindrücke hervorrufen: So spricht man von einem kraftvollen, körperreichen, ausgewogenen, runden, lang anhaltenden Wein.

Der Tastsinn kommt ein wenig kurz. Aber ist es nicht wunderbar das Glas und die Kühle des Inhaltes zu spüren?

 

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